IG Spur 1 Module

Rhein-Neckar

An dieser Stelle wollen wir vor allem mit Fotos in lockerer Folge über unsere Ergänzungen informieren.

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Der Mannheimer Schienenputzwagen in der Variante zur Nass-Reinigung erhielt eine elektrische Dosierpumpe


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Die Rollenböcke sind in der Galerie 2016/II beschrieben


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Für die gelaserten Lok-Transportkisten sind Wunschbeschriftungen möglich


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Imitation Gewindebolzen mit Mutter SW 1,2
Bolzendurchmesser 0,7 mm




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Imitation Gewindebolzen mit Mutter SW 1,0
Bolzendurchmesser 0,8 mm




NEM Profil-Lehre
zur Überprüfung der Abstände zum Gleis und der richtigen Lage der Oberleitung
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In NEM 102 ist das Lichtraumprofil geregelt, in NEM 201 die Lage des Fahrdrahtes.
Die Lehre hat einen beweglichen Auszug, um - neben der niedrigsten Lage (157 mm; 2005 allerdings auf 150 mm reduziert) - auch die max. Fahrdrahthöhe (194 mm) und die Regelhöhe mit 181 mm anzuzeigen. Der "Zick-Zack" wurde in der NEM 2005 auf +/- 17 mm erhöht. Da viele Kleinserienhersteller ihre Pantos jedoch nach dem zuvor geltenden Wert von +/- 15 konstruiert haben, wurde in dieser Lehre sicherheitshalber der geringere Wert berücksichtigt !
Ein seitlicher Auszug lässt nach NEM 103 auch den inneren Bogenüberhang mit verschiedenen Radien und Fahrzeuglängen einstellen (Rasterlinien im 5mm Abstand). Wird der Auszug nicht genutzt, sind in der zunächst gezeigten Version der Radius von 3 Meter und maßstäblich lange D-Zug-Wagen berücksichtigt.
Die Standardversion ist beidseitig für gerades Gleis konzipiert und hat am seitlichen Auszug eine mm-Skala.

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Regal zur praktischen Anordnung und zum schnellen Anschluss der Funky-BaseUnits
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Testboard für Loconet-Kabel

 
Eigentlich sollte man jedes LocoNet Kabel vor dem Ersteinsatz testen. Zum Einen hat Uhlenbrock früher gekreuzte Kabel (gehen nicht für Booster) produziert, zum Anderen hatten wir bei manchen Herstellern von Kabeln und RJ12 Steckern auch schon Probleme zu verzeichnen


Impulsgeber für Dampfloksound 





Die Halbscheiben sind aus Kunststoff gelasert und dienen zur Aufnahme der beiliegenden Neodym Kleinstmagnete. Die Scheiben lassen sich ohne Demontage des Radsatzes über die Achse stecken. Wunschgemäß erhältlich für alle Achsdurchmesser von 3 bis 7 mm. Die Magnete abwechselnd nord-süd, süd-nord einsetzen, wenn man mit Reed-Kontakten arbeitet. Bei Hall-Sensoren alle Magnete in gleicher Richtung einsetzen und den Sensor zum richtigen Magnetende hin ausrichten (vgl. Bild unten). In der Galerie 2017 auch ein Beispiel, wie weit man mit dem Hallsensor von den Magneten weggehen kann. Den Hallsensor TLE 4905 haben wir meist auch vorrätig.
Nach erfolgter Justage die Scheibe mit Sekunden- oder 2K-Kleber auf der Achse fixieren.

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Um den seitenrichtigen Einbau der Magnete zu erleichtern und/oder den Hallsensor zu testen, gibt es inziwischen diesen Testlöffel



 

Lampen-Kappen für SMD LED

Zur Nachbildung von Lampengehäusen bei der Verwendung von SMD LED für die Innenbeleuchtung von Fahrzeugen oder Gebäuden. Gelasert aus Plexi-Rundstäben. Dient zur optischen Aufwertung und etwas besseren Lichtverteilung. Die abstrahlende Oberfläche kann durch Behandlung mit Schmirgelpapier diffus gestaltet werden. L x B x H ca. 20 x 6 x 5 mm

Beispiel: das auf diese Weise mit 2 SMD LED (Bauform 0603, 1,6 x 0,8 x 0,8 mm, gesamte Stromaufnahme 3 mA) beleuchtete Drehscheibenhäuschen

 

 

Fernsprech-Bude aus Holz 


Das Vorbild stand irgendwo in Sachsen

 

Der Bausatz ist Sperrholz gelasert und lässt sich einfach zusammenbauen. In der Sockelplatte ist eine Bohrung für einen Drahtstift (ca. 0,8 mm) angekörnt, um das "fliegende" Aufstellen auf Modulen zu erleichtern. Die Idee zu dieser F-Bude entstand übrigens aus dem Wunsch heraus, bei Modultreffen die Trennstellen der  Boosterstromkreise irgendwie kennzeichnen zu können. Die Tür mit dem "Herzchen" lässt auch einen anderen Verwendungszweck zu. Dann hat die Aussenwand kein Fenster oder man macht eine Gardine ins Fenster ...

 

Modul-Lehre

... aus stabilem Kunststoff (Plexi) gelasert und für die am meisten gebräuchlichen Gleisabstände bei den 40 cm breiten Kopfstücken vorgesehen

 

Bohlenübergänge

Für das Drehscheibenmodul wurden die Bohlen der Übergänge auf dem Laser geschnitten. Um den Bauaufwand zu reduzieren, bestehen immer mehrere Bohlen aus einer 2,5 mm starken Platte. Die Platte ist so stabil, dass die Überbrückung zum Nachbargleis keine tragende Leistenkonstruktion unten drunter benötigt. Wenn von den Kleineisen am Hübner-Rost aussen der Schraubenkopf weggeschnitten wird, ergibt sich genau die richtige Höhe. Für die Montage der Bohlen im Gleis sind passende Leistchen zugeschitten, entweder zum Auflegen auf den Schienenfuss oder zum Aufkleben auf die Schwelle.

 

 



Das in den Fotos gezeigte, leicht bräunliche 2,5-er Sperrholz ist leider nicht mehr aufzutreiben und wurde durch normal helles Pappel-Sperrholz in 3mm Stärke ersetzt. Die Leisten des Unterbaues wurde maßlich entsprechend angepasst.

Nachfolgend ein Teil der individuell für die Drehscheibenanschlüsse zugeschittenen Bohlen




Um Winkelstücke passend lasern zu können, wird der Winkel zwischen den Gleisen und die Breite zwischen den Profilen auf der Seite zum Drehscheibenrand hin benötigt

 

Bohle im Winkel



Zwischenstück für Hübner- bzw. (jetzt) Märklin-Pufferbohle

An diese Pufferbohle passen nur spezielle Bremsschläuche mit einer T-förmigen Aufnahme, die meist nicht in der Bastelkiste sind und dann oft zu "beachtlichen" Preisen erst beschafft werden müssen. Das aus Spezialkarton gelaserte Zwischenstück (zur Demo hier noch weiss) wird mit Sekundenkleber in die Pufferbohle eingesetzt

Bei diesem Wagen wurden Bremsschläuche eingesetzt, die in großer Anzahl von den Märklin D-Zugwagen übrig waren

"Normale" Bremsschläuche haben einen Vierkant-Zapfen. Für die gebräuchlichsten Zapfen wurden Zwischenstücke mit Vierkantloch 1,2 x 1,5 mm, 1,4 x 1,4 mm und 1,5 x 1,5 mm vorbereitet. Auf Vorschlag von Oliver Kirschbaum gibt es das Stück auch ohne Loch, um im Klauenkupplungs-Betrieb die Lücke in der Pufferbohle ganz verschliessen zu können oder eine individuelle Bohrung für andere Typen von Bremsschläuchen einzubringen. Ein Heftchen enthält Zwischenstücke für 8 Bremsschläuche. Bei Bestellung bitte gewünschtes Maß angeben !

 

 

 

Schlusslichter bei Märklin D-Zug-Wagen


Halteplättchen für 3mm LED zur vereinfachten Montage: kann nicht verrutschen, zentrierte Position, leicht einzukleben und weisse, nach aussen zeigende Fläche


Die LED werden dann noch mit Klebeband abgedeckt, um ein Durchscheinen nach hinten und zur Seite hin zu vermeiden

 

 

 

Fenster zum Gebäudeselbstbau


Fenster mit zwei Schichten aus 0,54 mm starken Spezialkarton, Maße und Gestaltung nach individuellen Vorgaben

 

Hinweis-Schilder für Trennstellen


Bei Modultreffen werden die Trennstellen zwischen den einezelnen Booster-Abschnitten markiert, damit an diesen Stellen keine abgestellten Fahrzeuge die Stromkreise überbrücken

 


Das Hinweisschild besteht aus 3mm MDF sowie 0,5mm Karton und wird am Modulübergang zwischen die Kopfstücke geklemmt

 

 

Und so weiter ...

 


Da die Herstellung einer Leiterplatte recht teuer geworden wäre, wurde das Verteilerbord fürs Loconet bzw. die Funkies aus Holz gelasert und innen von Hand verdrahtet.

 

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Kleines Regal zur Aufnahme von bis zu 4 BaseUnits, vorbereitet zum Einpressen der bekannte RJ12 (LocoNet) Abzweigbuchsen

 

 

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Aus mdf und Karton lassen sich ganz individuelle "lowcost" Gleisbild-Stellpulte aufbauen. In der Modul-Seitenwange zurückverstzt eingebaut, sind auch die Schalter gegen Beschädigung beim Transport geschützt

Diese Planungshilfe (Din A 4, Maßstab 1 : 2)

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kann man sich hier als pdf runterladen.


 

 

Gerade in Spur 1 ist es oft recht schwierig, benötigte Kleinteile zu beschaffen. Von diesen Dingen hier können wir gerne - sofern vorrätig - in geringen Mengen an andere Spur 1 Freunde etwas abgeben. Da wir das aber nicht gewerbsmäßig betreiben, gibt es weder einen Onlineshop noch eine größere Lagerhaltung. Laserteile können aber in der Regel immer kurzfristig und auch in kleineren Stückzahlen wieder aufgelegt werden. Bitte einfach per Mail anfragen. Weitere Infos, auch Preise usw. findet man hier.

09.2017.ab