IG Spur 1 Module Rhein-Neckar,

Mannheim (IGMA)

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Diese Anlage entsteht unter Verwendung von Teilen der von Alfred aus Prien übernommen Nebenbahn (weitere Infos folgen noch).


k Gleisplan
Mindestradius 1394, Märklinweichen 10°, 15° und 30° (Bogenweichen 1394/1550), Steigung bis zu 3,8%, Höhe Bahnhof (SO) 39,5 cm über dem Teppich, Höhe Schattenbahnhof  6,5 cm.
(Skizze unmaßstäblich)

 

Der Bericht ist in Arbeit !

 

Vorab die Doku zu den Themen Verkabelung, Hübnerantrieb.und Gleisbildstellwerk


Kabelkanal und Ringleitung

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Unter der Anlage ist zu wenig Platz, um an Ringleitung, Verteiler, Decoder oder Unterflur-Weichenantriebe zu kommen. Die komplette Verdrahtung incl. Decoder wurde daher in dem am Anlagenrand befindlichen Kabelkanal untergebracht. Vom Verbraucher müssen nur noch Stichleitungen zum Kabelkanal gezogen werden,
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Die 3-adrige Ringleitung (Masse, Fahren digital, Weichen usw. digital) besteht aus 1,5 qmm Stegleitung (z.Zt. noch bei Hornbach erhältlich).
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Die Clips-Klemmen (Wago 2604-1103) an den Trennstellen der Anlagenteile wurden auf ein Stück Leiterplatte aufgelötet.
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Der Kanal wird entsprechend ausgeschnitten (im Foto irritiert leider der Rest einer Einschlagmutter).
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Die "Verteiler" wirken vielleicht ein wenig verwegen, sind dafür aber zumindest ganz bequem am Anlagenrand erreichbar.
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Hier beispielsweise der Weichendecoder von Digitalbahn.de, der sich problemlos in einem Ausschnitt des Kabelkanals unterbringen lässt. Ganz wichtig ist die gute Zugänglichkeit, wenn Decoderadressen geändert werden sollen.


Hübner-Antrieb und -Weichenlaterne

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Der Hübnerantrieb sollte oberflur einschließlich Laterne auch im engen Gleisabstand untergebracht werden können.
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Dazu wird der Antrieb 10 mm tiefer gelegt. Der Laternenbock wird 3 mm höher gesetzt und lässt sich dann direkt über dem Antrieb anordnen.


Die Änderungen an den Bauteilen sowie die verwendeten Materialien:
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- am Laternenbock die Feder, das Stellgewicht und den oberen Teil der Lasche abschneiden
- 5 mm Distanzstück aus Kunststof mit M2 Gewindeloch
- am Haltewinkel die beiden Laschen abschneiden (und aufbewahren)
- M2 Schraube zur Befestigung des Laternenbocks
- 3 Gleis-Schrauben (Piko 55298) zur Befestigung des Haltewinkels an den Schwellen und der Stellschwelle (s.u.)
- Hübner-Stellnase für den Unterflurbetrieb
- Brückengleichrichter
- Industrie-Buchsenleiste auf 14-polig ablängen und 5 Pins entfernen
- LED 3528 (PLCC2) warmweiss und Vorwiderstand (nicht unter 24 k, da sonst zu hell)
- Ms Draht 0,5 als Träger für die LED
- Spulendraht (CuL) für die LED


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Sägeschablone für die Aussparung in der Anlagenplatte und Kartonabdeckungen für den eingebauten Antrieb


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Markieren des Ausschnitts


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Sägen mit der Dremel "Multi-Max" Schwingsäge


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Ein fertiger Ausschnitt


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Einpassen des Haltewinkels mit den nach unten weisenden Haltenasen für den Antrieb


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Der Antrieb wurde mit dem Haltewinkel verklebt (die "originale Hübner-Wackelei" hatte eh nie richtig gefallen)


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Die Buchsenleiste mit Brückengleichrichter und Vorwiderstand nimmt dann im nächsten Schritt den Laternenbock auf


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Die fertige Einheit aus Buchsenleiste und Laternenbock. Die LED wird der Einfachheit halber über die Gleisspannung für das Herzstück versorgt.


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Der Hübner Verbindungs-Bolzen wurde durch eine Gleisschraube ersetzt. Links wurde die Schraube in der Schwelle mit der abgeschnitten Lasche des Haltewinkels (s.o.) abgedeckt


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Der fertig eingebaute Antrieb wird seitlich mit Karton abgedeckt, damit beim Einschottern nicht alles nacht unten fällt. Ausserdem lässt sich im Reparaturfall der Karton mit dem Schotter recht leicht wieder ausbrechen.
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Weitere Fotos, wenn die Ausgestaltung der neuen Weichenstrasse abgeschlossen ist.




Die Steuerung

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Die beiden Booster für Fahren (rechts) und Weichen/Licht (links) werden von dem 150 VA Ringkern-Trafo (nicht im Bild) der H0-Anlage mit versorgt. Die Digitalsteuerung erfolgt über die Intellibox 1, welche gleichzeitig für die H0 Weichen zuständig ist. Gefahren wird mit Funk-Daisy und kabelgebundenen LocoNet Handgeräten (Fleischmann Profiboss und Piko-Smart-"Digsbums"). Über die Handregler lassen sich natürlich auch Weichen und Signale stellen, was aber doch recht umständlich und unübersichtlich ist.
Warum haben die Daisy kein 10-er Display für die Weichen ???
(beim Profiboss ging`s doch auch ...)


Es war recht bald klar, da muss ein Gleisbildstellwerk her ...

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Erfreulicherweise fand sich in den ebay Kleinanzeigen zu sehr günstigem Preis ein weiteres Samsung Netbook, welches mit einer geklonten Festplatte kurzfristig für den Einsatz als "mobiles ESTW" einrichtbar war. Der 230 V Anschluss ist optional, wenn der PC Akku geschont werden soll (abziehen !!!) und über den LocoBuffer (z.B. Uhlenbrock LN Interface 63130) sowie das LocoNet Kabel lässt sich das GBS überall andocken. Das GBS läuft unter RocRail (freeware).


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Hier dann mit seitlich angestecktem Mousepad im laufenden Betrieb ...


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... und zusammengeklappt lässt sich das GBS leicht unter der Anlage verstauen.
Im PC-Wagen wird noch ein esu-Programmer untergebracht, mit dem man dann via Cloud auf alle clubeigenen Fahrzeugeinstellungen (Esu Projektdateien) zugreifen kann. Das Gleis hinter dem Lokschuppen wird dazu noch als umschaltbares Programmiergleis eingerichtet.



... wird fortgesetzt.


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