IG Spur 1 Module Rhein-Neckar,

Mannheim (IGMA)

Auch das Jahr 2018 beginnt wieder mit einer Fahrzeugparade.
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Ende der Fünfziger faszinierte die fortschreitende Elektrifizierung und das Erscheinen der Einheitsbaureihen E 10, E 40 und E41 den Autor und lenkte beinahe von den "alltäglichen" Dampfloks ab.
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Grund also für diese kleine Fahrzeugparade, verbunden mit dem Kompliment an das große Vorbild und die robuste, langlebige Konstruktion. Wenn auch nicht mehr im DB - Bestand, sind aber 2018 noch eine ganze Reihe dieser bewährten, teils über 60 Jahre alten "Oldtimer" bei privaten Bahnen im Einsatz und meist auch sehr gut in Schuss. Besonders gut gefällt da natürlich die E 10 1309 in  TEE Lackierung.
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Quelle DSO, Foto: Dr. Frank Halter

Die Einheitslok-Parade wurde im Bw Mannheim 2 fortgesetzt:
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Die Maschinen stammen (vlnr) von Wunder (E 50), Kiss (140), Wunder, Kiss (E 41), Wunder, Märklin, Kiss senior und Wunder
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Die 28-er D-Zug-Wagen von km1 sind recht schnell nach der Ankündigung erschienen und stellen wunderschöne Modelle dar.

Noch vor dem ersten Anlageneinsatz gab es einen kurzen Check in der Werkstatt, denn das Auspacken ist nicht ganz ohne und man braucht Platz, Kraft und Geduld. Die sehr harten Schaumstoffplatten sind auch aussergewöhnlich schwer. Die Wagen sind aber zum Glück auf der ebenfalls recht schweren, über die gesamte Grundfläche des Kartons reichende Spanplatte stabil verschraubt. Insofern hätte es eigentlich auch die in der BA vermerkte Styroporhaube getan und sogar das Handling deutlich erleichtert.
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Hier fiel auf:
- die Kupplungsschlaufe ist sehr dickwandig und könnte bei manch zierlichem Kupplungshaken nicht reinpassen (s.u.)
- der Ruhehaken fehlt (-> "Hübner"-Hakenlasche, einzeln z.B. bei der Spur 1 Werkstatt)
- die Bremsschläuche hängen sich sehr leicht selbständig aus (-> Sekundenkleber)
- ein vermutlich nachträglich eingebauter Widerstand (180 Ohm) mit Kontakt zu den Radschleifern (s.u.)
- wenn man den Leitungsfortsatz am Einfüllstutzen kürzt und nachbiegt, lassen sich Radien bis 2,3 Meter gut befahren

Gem. BA ist ein Decoder von Tams (FD-R basic2) verbaut, der sich aber weder mit der IB1 noch mit dem esu Programmer auslesen lies (-> Elko 270 uF ohne Vorwiderstand, s.u.). Das Schreiben von CVs wurde zwar mit Fehler quittiert, aber dennoch angenommen. Unter Ecos klappt es generell, wie ein Kollege mitteilte hat.
Tante Google berichtet, dass der FD-R wohl generell nicht ganz so das Gelbe vom Ei wäre.
Der o.e. Widerstand ist dem Decoder, also der gesamten Versorgung der Beleuchtung vorgeschaltet. Sehr ungewöhnlich. Führt auch dazu: erst F2 (Ganglicht) einschalten, dann F1 (Abteile) und das Ganglicht wird dunkler. Es gibt immer Stimmen, doch endlich das Ohm`sche Gesetz abzuschaffen ... :-)
Erfreulicherweise, das vorbildwidrige Flackern beim Ein- und Ausschalten ist bei diesen Wagen nicht eingerichtet worden.
Eine Speicherwirkung (vgl. S.2 der BA) konnte nicht beobachtet werden.
Dimmen kann man mit den CVs 49 (Gang), 50 (Abteile) und 51 (WC). Werte sind von 1 bis 64 möglich, 64 ist standard, 8 hat uns gut gefallen.
Analog funktioniert die Beleuchtung nicht (Grund konnte nicht geklärt werden, CV 29 hat 14 und ist i.O.).

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In natura noch etwas auffälliger, weil das Foto hier etwas verzerrt: die Beschriftung am 1./2. Kl. hängt rechts leicht nach unten. Am 2. Kl. ist`s i.O.


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Wie o.e. passt die Kupplungsschlaufe nicht in den Haken, hier am hauseigenen Lokalbahnwagen.
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Links: die 28-er lassen sich tatsächlich nicht untereinander kuppeln. Rechts: oben das Original (Bügelstärke ca.1,3 mm), in der Mitte mit auf ca. 0,9 mm beschliffenem Bügel und unten die aktuelle Märklinkupplung zum Vergleich (Bügelstärke ebenfalls ca. 0,9 mm).

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14 gut erreichbare Bodenschrauben lösen und zwei Heizschläuche abziehen, dann lassen sich Aufbau und Chassis problemlos trennen. Die Steckverbindung ist an ausreichend langen Kabeln im WC verstaut.

Ab jetzt wird`s aber kniffliger ... :-)))
(vielleicht schweigt sich deshalb auch die BA zum Thema "Bevölkern" aus, J)
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Die Trennwände greifen unter das Abschlussprofil vom Wagenkasten, weshalb man hier ein wenig spreizen muss (s.u.), wenn man die Inneneinrichtung als Einheit herausziehen möchte.  Einige Tische sind als federnde Klapptische ausgeführt. Diese muss man später im angelegten Zustand mit Klebeband fixieren, um die Inneneinrichtung wieder daran vorbeischieben zu können.

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Die Zwischendecke über dem Gang liegt unter dem Winkelprofil von der Gehäusewand, weshalb man beim Herausziehen der Inneneinrichtung schon ein wenig "kippeln" und etwas kräftiger ziehen muss, damit auch diese Klemmstellen überwunden werden können.

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Die 4 markierten Schrauben lösen. Mit einer feinen Schraubendreherklinge die Aussenwand auf der Abteilseite etwas spreizen und den gewonnenen Spalt mit Zahnstochern sichern.

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Dann an der gezeigten Kerbe auf beiden Seiten den Boden soweit heraushebeln, dass man mit den Fingern greifen kann, um die Inneneinrichtung als Einheit "herauswerkeln" zu können.
Wem das zu "stressig" erscheint, muss fast alle Bodenschrauben lösen und die Inneneinrichtung in Einzelteilen ausbauen. Ein kleiner Teil der Sitze kann allerdings am Bodenblech verbleiben. Bei ausgebauten Sitzen sicherheitshalber die Position markieren. Zum Einsetzen muss die Inneneinrichtung zuvor aber erst wieder zusammengebaut werden!


Das elektronische Innenleben:
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Die Elektronik:
der Elko mit 470 uF/25V ist ohne Vorwiderstand direkt hinter dem Brückengleichrichter vom Decoder angeschlossen und stört deshalb das Programmieren mit manchen Zentralen und dem Esu Programmer.
Lötet man das braune Kabel (-) ab, geht es problemlos.
Die Ausgänge sind ungedimmt und verheizen insofern die ganze Energie auch an diesen Widerständen (180 R Gang/Abteil, 790 R WC).
Der "winzige" Elko kann so keine Pufferleistung erbringen ...
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Bei 4.700 uF mit Ladestrombegrenzung (100 R), Freilaufdiode und einer Dimmung auf 8 (s.o.) dauerte es im Test immerhin bis zu 4 Sekunden, bis die Dimmung im Decoder in die Knie ging und und die LED erloschen. Also eine einfache Alternative, um sehr guten Flackerschutz zu erhalten, sofern man bei diesem Decoder bleiben will.
Unsere Wagen wurden aber auf Dropdown Regler (Digitalstrom sparen), "Zugsammelschiene" (kein Überbrücken von Trennstellen) sowie DCC Decoder von Digital-Bahn.de umgerüstet.

*** intern *** !
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Einzel LED 2 mA bei 2,7 V -> mit 10 R bei 21 LED 3,2 V am Reglerausgang, aber recht hell; 2,85 V optimal (-> ca. 1,5 mA pro LED). Uhrzeiger = dunkler. Ladestrombegrenzung 80 R für 470 uF an der Zugsammelschiene.
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Die wieder eingesetzte Inneneinrichtung und links ...
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... der von aussen nicht sichtbare Ausschnitt im WC Boden, damit das Einklemmen von Kabeln verhindert werden kann. Ausserdem bleiben Decoder, Pufferung und die weiteren Teile leicht erreichbar.


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Wegen der gut sichtbaren Bruchkante des Klarsichtstreifens an der Trennwand wurde das ganze Teil entfernt: 6 Bodenschrauben incl. Zwischentür und zwei bis drei Heisskleberstellen lösen, dann kan man die Wand herausnehmen und den Streifen abziehen.
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Ende gut, alles gut :-)

Betriebserfahrungen
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Der AB4ü Ep 3b (rechts) hat die DB Puffer mit länglichen Tellern, während der B4ü (links), ebenfalls Ep 3b aber erstaunlicherweise DRG Puffer mit runden Puffertellern erhielt. Da diese Teller im Durchmesser kleiner sind, überpuffert der Wagen fast immer auf den R 2,3 Hüber Gleisverbindungen.
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Technisch am einfachsten wäre es, wenn neue Pufferteller vom KM1 zur Verfügung stehen würden. Dann bräuchte man nur den im Pufferfuß sichtbaren Vierkant mit der Feile auf das Trägerblech übertragen. Ein Ablöten (Flamme) ist dazu nicht erforderlich.
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So wurden dann halt zwei in der Bastelkiste vorhandene Pufferbohlen vom Kiss E 30 ausgeschlachtet ...

Von einem Kollegen erhielten wir kürzlich noch den Hinweis, dass da wohl beim B4ü ordentlich was schief gelaufen ist.
In den Bestellunterlagen sind beide Ep. IIIb Varianten (vorbildentsprechend) mit "DB eckige Puffer" beschrieben gewesen.
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Als man dann nach der Auslieferung mit den falschen Puffern online nachgelesen hatte, fanden sich im Text nun "Puffer DRG rund" bei den Ep. IIIb Versionen ...
honi soit, qui mal y pense

 




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An einer Radscheibe des AB4ü löste sich nach etwa 3 Stunden Fahrzeit die galvanische Beschichtung.
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Die Beschichtung lies sich weitgehend ablösen. Die seitliche Einfärbung des Radreifens ging damit auch verloren, wurde dann aber mit einem schwarzen Filzstift nachgezogen.
Das ganze dürfte sich aber im Betrieb wohl nicht negativ äussern. An anderen Radscheiben des gleichen Wagens zeigen sich vereinzelt schon leichte Risse in der Oberfläche. Wir behalten das Thema im Auge.


Die sehr gut zu den D 28 passenden Kiss E 30 wurden bei dieser Gelegenheit ihrer gelben LED beraubt
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Man kann von der Kissplatine die LED ablöten und warmweisse (PLCC2) einsetzen (oben), aber nachdem auch der Vorraum beleuchtet wurde (Pfeil) und wir auch auf unsere "Zugsammelschiene" umrüsten wollten, war ein ganz neuer Platinenstreifen der einfachere Weg. Jetzt haben wir 4 Gruppen à 3 LED und jeweils 100 R zum Schutz als Vorwiderstand, die mit rund 8 V betrieben wird.
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Die Helligkeitsanpassung erfolgt wieder über den schon oben erwähnten Step Down Regler (MP1584), den man für ein paar Cent hier oder auch bei uns erhalten kann.
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Das Poti ist von aussen gut per Schraubendreher einstellbar, auch wenn der Wagen auf dem Gleis steht.


Das Thema Albauwagen fand nun noch mit einem D 36 von km1 eine erfreuliche Abrundung.
Nochfolgend unsere Kurzdoku mit Schwerpunkt Öffnen, Bevölkern, Decoder und technische Besonderheiten.

Das Chassis lässt sich problemlos abmontieren: 10 Bodenschrauben M 2,5 und 4 kleine M 1,4 direkt hinter den Pufferbohlen. Sicherheitshalber auch die E-Heizkabel abschrauben, damit nichts unnötig verbiegt. Die Kabel von den Drehgestellen sind ausreichend lang und können über Steckverbinder gelöst werden.
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Vor großem Vorteil ist die gut Zugänglichkeit der Elektronik in den nach unten offenen WC-Räumen. Rechts im Bild sind 2 der Schrauben markiert, die zum Ausbau der Inneneinrichtung gelöst werden müssen.
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Die beiden Teile der Inneneinrichtung können nach dem Lösen von 4 bzw. 6 Schrauben ohne jegliche Probleme einzeln herausgezogen werden.
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Sehr gut gelöst: alle Trennwände, Gepäckablagen und Fenstertische verleiben im Aufbau und erleichtern damit das Bevölkern ganz enorm.
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Wen die zahlreichen und doch recht aufdringlich wirkenden Vorhänge auch stören, kann diese einfach abschrauben. Auch gut gelöst! (bei den Märklin Silberlingen war es ein "böses Abknibbeln")
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Am Drehgestell mit der Lichtmaschine befindet sich auf der Seite mit der Riemenscheibe kein Pilzkontakt, weshalb hier ein Schleifer aus Federblech nachgerüstet wurde.
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Die Basisplatine für den esu LoPi Fx 3.0 enthält neben den Vorwiderständen zur Helligkeitsanpassung auch die Elemente für die Pufferung mit einem Goldcap. Nachteil dieser Platine ist aber, dass die Helligkeit der Ausgänge nicht mehr per Decoder gedimmt werden kann, weil dann bei Stromunterbrechung die LED sofort zu blinken beginnen (dieses Problem wurde auf dieser Homepage schon beim PwPost beschrieben).
Wer die Helligkeit aber dennoch anpassen will (die Wagen leuchten schon ziemlich hell), muss also mit den Vorwiderständen spielen oder auf eine andere Elektronik (vgl. oben beim D 28 oder beim Kiss E 30) ausweichen.

Beim Anlagenausbau haben wir uns für 2018 vorgenommen, die Bahnsteige am Hbf mit Beleuchtung, Überdachung und Fußgängerüberführung zu versehen. Bei der Treppenüberführung sind unsere Bemühungen mit den MiniArt - Bausätzen (Best.Nr. 35522) leider gescheitert. Die Klebestellen haben ungenügende Stabilität, da es keine Verzapfungen bzw. ausreichend große Auflagestellen gibt. Hinzu kommt die für deutsche Bahnen ungewöhnliche Bauform mit je 4 Turmmasten bei den Plattformen. Wir haben uns daher zu einem Eigenbau aus Karton in Lasertecknik entschieden.
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Die Bauhöhe ist so bemessen, dass auch E-Loks mit ausgefahrenem Bügel gefahrlos unterqueren können.
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Die Detaillierung ist einfach gehalten; es kommt primär auf ein filigranes Erscheinungsbild und eine stabile Ausführung an. Der erste Treppenaufgang hat schon mal die Standprobe absolviert.
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Über den Baufortschritt werden wir berichten.

Dirk hat seine 218 in aktueller Farbgebung und mit esu XL 4.1 Decoder zu Testfahrten auf der Anlage gehabt.
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Der Sound stammt von Wolfgang Brinkmann und hat gut gefallen
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Rainer brachte seine "Kreuzspinne" von Bockholt mit ...
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... und hat auf Youtube einen Handyfilm (soll gelegentlich durch einen Clip in höherer Qualität ersetzt werden) hochgeladen.

Die Fußgängerbrücke hat zwar noch nicht die zusätzlichen Handläufe (Ms U-Profil 2x2x2), wurde aber schon mal komplett aufgestellt und ...
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... erhält auch noch Reisende von Preiser & Co.

Und noch einmal in memoriam Stani
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Die Wagen dürften von Uwe Römer gealtert worden sein.

Die Fußgängerbrücke ist fertig und ...
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... wartet noch auf treppenfähige Passanten. Einige Personen befinden sich deshalb bereits in der chirurgischen Abteilung.
Schaunmermal ...

Im Juni gab es einschneidende Ereignisse ...
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Die schon lange geplante Umbauaktion zu den langen Lokalbahnwagen hat begonnen.
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Ausgangsbasis sind zwei bay L 05 von km1.

Und am frühen Morgen des 1.6. hat ein Starkregenauf die ganze Fläche bis zu etwa 6 cm unter Wasser gesetzt. Die Sachschäden hielten sich in Grenzen. Einige Leerkartons und eine Saalbach-Drehscheibengrube, die dummerweise nicht auf Paletten standen sowie ein alter Teppich. Die Vorhänge und Sofas dürften wieder komplett abtrocknen.
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Positiver Nebeneffekt: endlich mal eine gründliche Nass-Komplettreinigung gemacht.
Und stellenweise haben wir schon begonnen, den Boden mit Tiefengrund zu versiegeln, damit dieser ein wenig schmutz- und wasserabweisend wird.
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Der Abstellbahnhof bekam wieder etwas Tropfwasser ab, was vom Flachdach zwei Stockwerke höher kommen dürfte. Fahrzeuge und Holzkasten sind nicht in Mitleidenschaft gezogen worden. Die Deckplatten lassen herausnehmen und trocknen in wenigen Stunden komplett ab.


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Bei dem Umbau zum CL 14b können zwar eine Reihe von Details nicht korrekt umgesetzt werden, aber die dringend notwendige Abwechslung im Lokalbahnzug steht im Vordergrund.
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Mit der Flamme lassen sich die Teile beschädigungsfrei auslöten. Ganz erstaunlich ist die hohe Qualität von Lack und Beschriftung, denen praktisch nichts von der Lötflamme anzumerken ist.
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Die Rahmenverlängerung aus Holz und Karton. Das Ms-Profil wird zur Verstärkung zwischen die beiden getrennten Rahmenteile des Originalmodells gelötet.
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Da für den Umbau einfacher, wurde ein Wagen mit 6,60 Meter Achstand als Vorbild gewählt.


2018.06.ab