IG Spur 1 Module

Rhein-Neckar

Passend zum Mannheimer Kopfstück sind 20 mm starke Stapelbretter erhältlich. Die ursprüngliche Fertigung aus gefrästem Multiplex hat sich nicht als wirtschaftlich erwiesen. Bitte den Nachtrag ganz unten beachten.





 

Die Skizze zeigt das Stapelbrett (rot) mit dem dahinterliegenden Modul-Kopfstück (schwarz)






Die nächste Skizze zeigt zwei Etagen in jeweils unterschiedlichen Farben

 


Damit ergibt sich eine platzsparende Stapelhöhe von  110 mm. Zwischen SO und dem darüber gestapeltem Kopfstück sind rund 5 mm Luft. Seitlich an den Modulwangen hat man 30 mm Luft, um mit der Hand zum Tragen eingreifen zu können.

Die Stapelbretter sollten mit Sandpapier noch entgratet werden. Eine Lackierung mit Klarlack kann auch nicht schaden. Auf  Wunsch können die Stapelbretter mit einer (individuellen) Laserbeschriftung versehen werden.

 

 

Die Oberkante sollte innen mit dem Bandschleifer gut angephast werden. Das erleichtert das Einfädeln beim Stapeln der Module




 

Die beiliegenden Rundhölzer können als Zapfen eingeklebt werden. Empfehelenswert ist das aber nur bei schweren Modulen, da die Stapelbretter ja mit den Schlossschrauben ohnehin schon fest mit dem Modul verbunden sind. Ausserdem ist zu beachten, dass Rundhölzer meist nicht exakt rund sind, oft Übermaß haben und deshalb ggfs. überschliffen werden müssen, damit sie nicht in den Buchsen des Modules klemmen. Dazu ins Bohrmaschinenfutter einspannen und mit Sandpapier drangehen ...

 

 



Es wurde bewusst eine Plattenstärke von 20 mm gewählt, damit man auch zur Ladungssicherung noch Spannbänder auflegen kann (es empfiehlt sich nicht, die Modulkästen selber zu verspannen, sondern die Kraft über die Stapelbretter gehen zu lassen).





Noch ein Tipp: die Metallzapfen des Moduls gelegentlich fetten oder einölen, um dem Rost vorzubeugen. Man kann auch die entsprechende Bohrung im Stapelbrett etwas einölen.

Die ganze Last des Modulturmes ruht übrigens auch nicht auf dem untersten Modul, sondern immer nur auf dem untersten Stapelbrett.

 



Das unterste Modul lässt sich durch den breiten Schlitz am Boden auch gut mit der Hand aufnehmen

 



Nachfolgende Fotos vom Ersteinsatz beim Modultreffen 2012 in Leipzig

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Nachtrag 07/2015
Die gefrästen Stapelbretter sind vergriffen und eine Neuauflage wirtschaftlich nicht mehr machbar.
Ab jetzt werden die Stapelbretter in gleicher Weise wie die Modulkopfstücke gelasert, also zwei Lagen à 10 mm Sperrholz, die als "Sandwhich" formstabil verleimt werden. Ausserdem wird ein Metallzapfen verwendet, der auch beim Verleimen der beiden Profile für eine Zentrierung sorgt. Auf der gegenüberliegenden Seite kann ein 12 mm Bohrer beim Verleimen für eine Zentrierung sorgen.
Die jetzige Form ist in den Maßen unverändert und passt zu der bisherigen Ausführung.

k P1030859

Durch die neue Fertigungstechnik sind jetzt auch andere Stapelhöhen und (Wunsch-) Beschriftungen möglich.

Preise usw. findet man hier


2012.04.ab
2015.07