IG Spur 1 Module Rhein-Neckar,

Mannheim (IGMA)

Um Signale an beliebiger Stelle einer Modulanlage einsetzen zu können, wurde eine Halterung aus 3 mm mdf und 0,54 mm Karton geschaffen, womit das Signal am Übergang von einem Modul auf das Nächste zwischen die Kopfstücke geschoben werden kann.

Im abgebildeten Fall kamen ein Saalbach-Signal sowie der Fulgurex-Antrieb (Conrad) mit  Decoder von Hübner/Märklin zum Einsatz. Signale, Antriebe und Decoder anderer Hersteller oder auch Lichtsignale können ebenso nach dieser Methode eingesetzt werden.

Das Prinzip ist, dass der 0,54 mm Karton zwischen zwei Modulkopfstücken von der Stärke her keine Rolle spielt, aber dennoch genügend Raum bietet, um die 0,4 mm Stellstange und die Lichtkabel nach unten durchzuführen.

 

Die blauen Kabel dienen dem Decoderanschluss; die Schwarzen dem Fahrstrom (Not-Aus im nachfolgenden Modul)

 


Die Teile aus 3 mm mdf, 0,54 und 1,0 mm Karton

 


Die zusammengesetzte Signal-Halterung

 


Am Mastfuß angelötetes Kabel und die auf Maß gedrehte Mutter, damit der Signalfuß mit nur 1mm Überstand auf die mdf-Platte geschraubt werden kann

 


Der 1 mm Überstand "verschwindet" im Ausschnitt der Zwischenlage aus 1 mm Karton

 

Die weiteren Aufnahmen zeigen die Anordnung von Mastfuß, Antrieb und Decoder sowie die Anordnung vor den Modul-Kopfstücken

 

08.2011.ab