IG Spur 1 Module Rhein-Neckar,

Mannheim (IGMA)

Bereits kurz nach Auslieferung der ersten Modelle Ende März 2004, gab es zum Teil schon kritische Bemerkungen in Foren. Um es aber klar zu sagen, diese Lok ist ein sehr schönes Modell geworden, das über grundlegende Kritik erhaben ist. Wenn nachfolgend einige Tipps gegeben werden, dann nur um zu zeigen, wie man das Modell noch seinen individuellen Vorstellungen anpassen kann.

Die Steckverbindung Lok/Tender ist leider nicht verpolungssicher ausgeführt, was zu Beschädigung der Elektronik führen kann. Die 3 nicht benötigten Stifte werden abgezwickt und die Löcher im Stecker mit 2K Kleber verschlossen

 

Auch wenn man auf engeren Radien fährt , kann man die Telexkupplung weiter zurücksetzen, um optisch einen besseren Übergang zum Zug zu erhalten

 

Dazu wird der Kupplungshalter hinter der Pufferbohle montiert

 

Der Stellhebel ist entsprechend zu kürzen

 

 Wen die gelben LED stören, kann man diese durch Microbirnen ersetzen

 

Oben hatten die Loks meistens die kleinen Laternen. Diese stammt aus einem Hübner Set und wurde ebenfalls mit einer Microbirne versehen. Die Lampe an der Rauchkammer wurde ebenfalls getauscht. 

 

 Beim Tausch der LED werden die 1,2 kOhm Widerstände gegen – je nach Lampentyp – Widerstände von etwa 100 Ohm getauscht. Für die Hübner Heizkupplung wurde ein kleiner Schlitz in die (abschraubbare !) Pufferbohle geschliffen

 

Die weiss leuchtenden Lampen

 

Ungünstig ist, dass die beiden Decoder auf unterschiedliche Adressen eingestellt werden müssen. Wenn man auf das Lichtmaschinengeräusch verzichtet, kann man mit f2 Triebwerks- und Führerstandsbeleuchtung gemeinsam schalten und kommt mit nur einer Digitaladresse aus. Das grün/braune Kabel am Lokdecoder wird auf das gelb/braune mit aufgelötet.

 

Um das Lichtmaschinengeräusch stillzulegen, ist der markierte Stift auszulöten. Wer den Dampfgenerator silllegt, kann über die dann freie f1 den Sound an bzw. ausschalten (weisses Kabel, vom Schiebeschalter ablöten)

 

04.2004.ab